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Stokolan® classic - Hautpflegecreme, ehem. STOK...
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188,29 € *
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Beschreibung: - silikonfreie Hautpflegecreme - leicht zu verstreichen und zieht schnell ein - hinterlässt keinen störenden Fettfilm - Vorbeugung und Behandlung bei beruflichen Hauterkrankungen - fördert das Abklingen von Hautreizungen und wirkt beruhigend - durch Zufuhr von Feuchtigkeit und Fettstoffen wird die natürliche Regeneration der Haut gefördert - bei regelmäßiger Anwendung bleibt die Haut glatt und geschmeidig - Aufrauhen oder Austrocknen der Haut wird verhindert - die natürliche Schutzfunktion bleibt erhalten Anwendungsbereich: Zur Pflege stark beanspruchter Haut. Für alle Hauttypen geeignet. Produktbeschreibung: - O/W Emulsion - silikonfrei - parfümfrei Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Produktbeschreibung und dem Sicherheitsdatenblatt.

Anbieter: hygi
Stand: 12.08.2020
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Lösungsorientierte Beratung in der Pflegeberatung
27,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena (Pflegemanagement/Pflegewissenschaft), Veranstaltung: Beratung, Schulung in der Pflege, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Angebot an Beratung im Gesundheitswesen expandiert seit etlichen Jahren in vielen Ländern. Die Beratungsdynamik bergründet sich mit der sozialen Individualisierung der Menschen. Das Individuum Mensch hat an Gestaltungs- und Entscheidungsspielräumen gewonnen, unterliegt aber auch einem Anstieg an Handlungs- und Entscheidungsdruck. Diese Prozesse beinhalten stets die Gefahr der Überbelastung und begründen somit einen Unterstützungsbedarf (Schaeffer, D., Schmidt-Kaehler, S., 2008). Die demoskopische Bevölkerungsentwicklung und die gravierenden Veränderungen im Gesundheitswesen haben seit einigen Jahren auch Einfluss auf die traditionell rein pflegerisch orientierten Berufe. Die hier angesprochenen Berufe sind die Alten- und die Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpflege. Der Expertenkreis 'Runder Tisch Pflege ' präsentierte im Herbst 2005 die Ergebnisse einer Fachtagung, deren Mitglieder damit beauftragt waren, praxisnahe Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Situation pflegebedürftiger Menschen zu entwickeln. Gefordert wurde letztendlich eine zunehmende Beratungstätigkeit in der pflegerischen Versorgung, für die KlientInnen und ihre Angehörigen, aber auch für Organisationen der ambulanten und stationären Versorgung. Betrachtet man zusätzlich die Entwicklung im Gesundheitswesen, wird die Pflegeberatung nach einer Delphi-Studie von 84% der Befragten als grösster Markt für die Pflege gesehen. Daneben die Gesundheitsförderung/Prävention/Rehabilitation, insbesondere die Prävention von Pflegebedürftigkeit mit 63% (vgl. Hüper, C., Hellige, B., 2009). Zudem hat sich auch die Situation der Patienten, im Rahmen der herkömmlichen Patientenrolle, verändert. Man spricht vom 'mündigen Patienten', die auf einer 'partnerschaftlichen Interaktionsvorstellung' beruht. Die Patienten werden nicht mehr als passive Leistungsempfänger gesehen, sondern als Ko-Produzenten der Leistungserbringung (vgl. Schaeffer, D., Schmidt-Kaehler, S., 2008). Die Pflege verfügt derzeit noch über keine eigenen Beratungskonzepte im engeren Sinn. Es wird noch auf Beratungstraditionen anderer Bezugswissenschaften verwiesen (vgl.Warmbrunn, A., 2007). Im Rahmen dieser Arbeit wird die Methode der 'Lösungsorientierten Beratung' beschrieben und hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit für die Pflege betrachtet. Dazu wird die derzeitige Anwendung der Methode in den Bezugswissenschaften, auf ihr Pro und Contra, untersucht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Stokolan® classic - Hautpflegecreme, ehem. STOK...
Angebot
22,18 € *
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Beschreibung: - silikonfreie Hautpflegecreme - leicht zu verstreichen und zieht schnell ein - hinterlässt keinen störenden Fettfilm - Vorbeugung und Behandlung bei beruflichen Hauterkrankungen - fördert das Abklingen von Hautreizungen und wirkt beruhigend - durch Zufuhr von Feuchtigkeit und Fettstoffen wird die natürliche Regeneration der Haut gefördert - bei regelmäßiger Anwendung bleibt die Haut glatt und geschmeidig - Aufrauhen oder Austrocknen der Haut wird verhindert - die natürliche Schutzfunktion bleibt erhalten Anwendungsbereich: Zur Pflege stark beanspruchter Haut. Für alle Hauttypen geeignet. Produktbeschreibung: - O/W Emulsion - silikonfrei - parfümfrei

Anbieter: hygi
Stand: 12.08.2020
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Friedrich Wihelm August Fröbel
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Katholische Hochschule NRW; ehem. Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Aachen, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema meiner Hausarbeit 'Friedrich Wilhelm August Fröbel' wählte ich, um aufzuzeigen, welche wichtige Rolle dieser Mann nicht nur für die Entstehung der Kindergärten, sondern auch für die soziale Arbeit, auch im gesellschaftlichen Kontext spielte. Zunächst werde ich Fröbels umfangreiche Biographie, der besseren Übersicht wegen, in tabellarischer Form darstellen. Anschliessend werde ich auf seine Philosophie eingehen, die die Begründung seiner Pädagogik verdeutlicht. Ich werde im Folgenden Fröbels pädagogische Vorstellungen und seine Theorie des Spiels beleuchten. Schliesslich werde ich die Bedeutung Fröbels für die soziale Arbeit erklären und im Fazit meine persönlichen Ansichten über seine Ideen äussern. Leider muss ich ergänzen, dass es zum einen nur schwer möglich ist, an seine Literatur zu kommen, weshalb ich mich auf die Sekundärliteratur berufe, die viele Auszüge aus Fröbels Schriften enthält. Zum anderen habe ich Textauszüge aus seinem Werk 'Menschenerziehung' im Internet nachlesen können, welches in einer mir schwer verständlichen und, selbst für die damalige Zeit, abstrakten Sprache verfasst worden ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Zeitmanagement
8,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: sehr gut, Evangelische Hochschule Nürnberg; ehem. Evangelische Fachhochschule Nürnberg (Soziale Arbeit), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Mittelalter: Der Bauer versorgte sein Vieh. Er brachte die Ernte ein und sorgte dafür, dass alle genug zu essen hatten. Der Tag begann wenn die Sonne aufging und endete wenn sie unterging. Der Bauer machte sich keine Gedanken darüber für welche Tätigkeit er wieviel Zeit brauchte. Doch schon bald gab es Städte und spezialisierte Berufe. Ein Meister bestimmte wer wieviel arbeitete und danach richtete sich der Lohn. Schliesslich wurde Anfang des 18. Jahrhunderts die Taschenuhr erfunden. Auch auf Rathäusern und Kirchtürmen befanden sich Uhren. Damit wurde Zeit ein wichtiger Faktor, an den sich bis heute jeder zu halten hat. Die Gegenwart: Die 70 Stunden - Woche, der Monat mit 250 Arbeitsstunden oder die sieben Tage Arbeitswoche sind keine Seltenheit sondern die Regel. Trotzdem sehen die meisten Menschen nicht den Sinn ihres Lebens darin sich für die Firma aufzuopfern. Viele setzten ihre Schwerpunkte auf Familie, Hobbys, Freizeit oder Zeit für sich allein zuhaben. Es sich auf dem Sofa bequem machen und ein Buch lesen. Damit meine ich kein Fachbuch zum weiterbilden, sondern einfache leichte Lektüre, die in dem Moment Spass macht und im nächsten Moment ohne Sorge wieder vergessen werden kann. Die Menschen streben nach persönlicher Lebensqualität. Kann man ihnen das verdenken? Uns steht immer mehr Zeit zur Verfügung, weil wir immer älter werden. Doch trotzdem haben wir immer weniger Zeit und viel mehr zu tun, als wir erledigen können. Deshalb gewinnt Zeitmanagement an Bedeutung. Wir müssen lernen mit unserer Zeit bewusster umzugehen und unser persönliches Tempo zu finden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Audio on Demand im World Wide Web
25,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Diplomarbeit über das Thema Internet kann lediglich ein 'Snapshot', eine Momentaufnahme eines bestimmten Zeitpunktes sein, denn der technische Fortschritt im Internet schreitet enorm schnell voran. Die hier vorliegende Diplomarbeit versteht sich vor diesem Hintergrund als Bestandsaufnahme zur Jahresmitte 1996. Das aktuelle und sehr spannende Praxis-Thema 'AUDIO ON DEMAND IM WORLD WIDE WEB' zwang mich, technisch gesehen an vorderster Front zu kämpfen. Daraus folgte, dass keine Literatur im herkömmlichen Sinne benutzt werden konnte. Sämtliche Recherchen in Bibliotheken blieben erfolglos. Es gibt zu diesem speziellen Thema noch keine Lehrbücher. Daher war ich auf aktuelle Informationen im Internet angewiesen. Mit der Hilfe einiger Suchmaschinen im Internet, permanenter Neuanfragen, unzähliger Emails und 'face-to-face'-Kommunikationen mit Kollegen und technischen Support-Abteilungen der Hersteller dieser Audio-Services, entstand nach und nach das technische Gerüst für mein Pilotprojekt beim WDR. Der grösste Teil der Informationen, auf die ich mich berufe, stammt aus dem Internet selbst. Andere Quellen waren Fachzeitschriften und Artikel in Magazinen, bzw. Tageszeitungen. Ziel dieser Arbeit ist es jedoch, dem 'interessierten Laien' verständlich zu schildern, was ich beim WDR in meiner Tätigkeit als Praktikant aufbaute. Dieses Ziel habe ich dann erreicht, wenn der Leser am Ende der Lektüre einen Eindruck über das Internet und die eingesetzte Audio-Technologie erhalten hat. Technische Details werden dort erklärt, wo sie zum Verständnis allgemeingültiger, verständlicher Modelle und übergeordneter Konzepte notwendig sind. Nicht näher erläutert werden Details, die vom Gesamtzusammenhang ablenken, wie z.B. die Belegungen der Portadressen unter UNIX und der detaillierte Aufbau der Kommunikations-Protokolle. Dadurch soll die Lesbarkeit und Verständlichkeit der Arbeit maximiert werden. Dem wissenschaftlichen Rahmen dieser Arbeit hoffe ich mit dieser Art nicht entgegenzustehen, denn die Inhalte sind stichhaltig und sorgfältig recherchiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Theorieansatz von Alice Salomon
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Veranstaltung: Modul O1 - Geschichte Sozialer Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit befasst sich mit dem Theorieansatz von Alice Salomon und der Fragestellung, welche Bedeutung ihre Arbeit für die Entwicklung eines professionellen Ausbildungskonzeptes im sozialen Bereich hatte. Es wird untersucht werden, in wie weit diese Einflüsse bis heute relevant sind und wie die Ausbildungslandschaft in Deutschland dadurch geprägt worden ist. Ziel der Arbeit in Bezug auf die Fragestellung ist es zu zeigen, welche zeitlichen Entwicklungslinien und Gesellschaftsprobleme ihr Denken und Handeln geprägt haben, warum Salomon die Notwendigkeit sah ein Ausbildungssystem für soziale Berufe zu entwickeln und worin ihre Motivation lag sich diesbezüglich zu engagieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Burnout am Beispiel eines Lehrers
9,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,0, Technische Hochschule Wildau, ehem. Technische Fachhochschule Wildau (Personalmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Der deutschstämmige Psychoanalytiker Herbert Freudenberger prägte 1974 in einem Aufsatz einen Begriff, der in den USA in kürzester Zeit populär wurde: 'Burn Out' . Er wurde hier auf eine Problematik aufmerksam, die für professionelle Helfer existierte. Er beobachtete, wie aus aufopferungsvollen, pflichtbewussten und engagierten Helfern häufig Mitarbeiter wurden, die leicht reizbar sind, eine zynische Einstellung gegenüber den Klienten entwickelten und Symptome einer physischen und psychischen Erschöpfung zeigten. Diese Veränderung wurde als Burn Out, als Ausbrennen bezeichnet. Er beschrieb Burn Out als einen Zustand körperlicher, emotionaler und geistiger Erschöpfung. Es handelt sich nicht um eine gewöhnliche Arbeitsmüdigkeit, sondern um einen Zustand, der mit wechselhaften Gefühlen der Erschöpfung und Anspannung verbunden ist. Gegenwärtig gibt es noch keine Übereinstimmung bezüglich der Ursachen von Burn Out. Manche Definitionen sehen die Ursache für Burn Out in der Persönlichkeit des Helfers, andere betonen die Bedeutung der Arbeitsbedingungen oder die gesellschaftlichen Bedingungen. Inzwischen ist das Burn Out Syndrom für mehr als 30 Berufe und gesellschaftliche Gruppen beschrieben worden: häufig bei Lehrern, Sozialarbeitern, Therapeuten aller Art, Krankenschwestern, Hausfrauen und Arbeitslosen usw. Auffallend ist es, dass in den meisten der besonders ' Burn Out- trächtigen Berufe' mit Menschen gearbeitet wird, und zwar in sofern asymmetrisch, als die eine Seite dabei gibt, die andere aber nur nimmt. Burn Out ist vor allem in der Krankenpflege zu einem Begriff geworden, aufgrund dieser Asymmetrie. Der Begriff ,,Burnout' wird nach Burisch (1998, S. 3) im ,,psychologischen Sinn' das erste Mal in Graham Greenes Erzählung A Burnout Case von 1961 verwendet. Barth (1990, S. 3) verweist aber darauf, dass es so etwas Ähnliches wie das Ausbrennen schon viel früher gegeben hat, es aber anders benannt wurde. Dazu gibt sie einen Artikel aus dem Jahre 1911 wieder, in dem eine ,,moderne Lehrerkrankheit' mit Namen ,,Neurasthenie' beschrieben wird, deren Symptome stark an die Erscheinungsformen erinnern, welche man heute dem Burnout zuschreibt. Burnout ist also durchaus ein älteres Phänomen, das wahrscheinlich durch gesellschaftliche Veränderungen immer häufiger auftrat, und deshalb durch die Forschungsliteratur in den 70er Jahren aufgenommen und benannt wurde. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Die Beweislastumkehr im Zivilprozess bei Pflege...
29,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main (Fachbereich 4: Soziale Arbeit und Gesundheit), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Dienstleistungsberufe im Gesundheitswesen üben eine schadensträchtige Tätigkeit aus. Die medizinische und pflegerische Betreuung von Patienten birgt erhebliche Haftungsrisiken. Das Haftungsrecht ist somit ein wichtiges Teilgebiet des Pflegerechts. In Pflegehaftungsprozessen kommt den beweisrechtlichen Regelungen eine entscheidende Rolle zu. Die Zivilgerichte formen Pflege- und Arzthaftung durch beweisrechtliche Mittel. Die Pflegehaftung ist analog zum Arztrecht dabei geradezu eine Domäne der zivilrechtlich atypischen Sonderregelung der Beweislastumkehr. Die Frage der Beweislastverteilung bei den Prozessparteien ist entscheidend für den Ausgang von Zivilgerichtsverfahren. Diese geschieht selbstverständlich nicht willkürlich, sondern folgt bestimmten Regeln. Die Beantwortung der Frage, welche Logik hinter der richterlichen Beweislastverteilung steckt und auf welchen Rechtsgedanken und Grundsätzen diese in der Pflegehaftung beruht, ist ein zentrales Anliegen dieser Arbeit. Mit welchen Begründungen nehmen Gerichte eine Abkehr von der rechtsüblichen Verfahrenspraxis vor, wo wird dies angewendet und was bewirkt es? Der Handhabung und den Folgen der Beweislastumkehr in typischen Haftungssituationen durch die alltägliche Pflegetätigkeit möchte diese Arbeit nachgehen. Dabei soll der Schwerpunkt weniger auf rechtstheoretischen Überlegungen liegen, sondern auf der Praxis der Rechtsprechung, dargestellt an Fallbeispielen und in Beziehung gesetzt zu den Berührungspunkten des Pflegehaftungsrechts mit der Stellung der Krankenpflege im Gefüge der Berufe des Gesundheitswesens. Die von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze der Haftung bei Heilbehandlung stammen aus der Arzthaftung und werden in weiten Bereichen auch auf die Pflegeberufe angewendet. Die Betrachtung des Haftungsrechts und der Beweislastverteilung auf die Parteien im Zivilprozess berührt auch die Frage, wie weit der Pflege eine eigenständige Verantwortung für ihr Tun zugeschrieben werden kann. Deshalb soll im Zusammenhang mit beweisrechtlichen Folgen auch das Problem eines 'arztfreien Raums' erörtert werden, dass sich besonders im kompliziert arbeitsteiligen Aufgabenfeld der Krankenhausversorgung stellt. Mit der vorliegenden Arbeit möchte der Verfasser auch der Frage nachgehen, wie sich durch Beweislastumkehr das Haftungsrisiko in der Pflege verschärft und wie dies zu bewerten ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Reformbestrebungen um die Berufsbildung der Pfl...
11,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,5, Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (ehem. Hochschule für Wirtschaft und Politik) (Institut für Weiterbildung/ Studiengang Sozial- und Gesundheitsmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Vor dem Hintergrund sich wandelnder Anforderungen an die in der Pflege Tätigen sollen in dieser Arbeit derzeitige und künftige Bildungserfordernisse der Pflegeberufe detailliert untersucht und bewertet werden. Ziel der Arbeit ist es, einen barrierefreien Berufsbildungsweg der Pflegeberufe - unter Einbeziehung und Bewertung bereits vorhandener Reformvorschläge zur Aus- und Weiterbildung dieser Berufssparte - zu entwickeln. Im Einzelnen wird in dieser Arbeit folgenden Fragestellungen nachgegangen: . Welche Strukturen bestimmen das deutsche Schul- und Bildungswesen? In welcher System-Position dazu befindet sich die Krankenpflegeausbildung? . Wodurch ist die 'Abseitsposition' der Krankenpflegeausbildung gekennzeichnet? Welche gesetzlichen Zementierungen bestimmen die Krankenpflege als 'Ausbildung besonderer Art'? . Welchen Status hatte die Krankenpflege der DDR zur Wendezeit? Gab es im Einigungsprozess hinsichtlich der Integration beider Systeme politische Versäumnisse? . Welchen Stellenwert haben die derzeit diskutierten Modelle zur Reform der Pflegeausbildung vor dem Hintergrund sich neu entwickelnder Tätigkeitsfelder und Berufsprofile? . Welche Konflikte können in der Praxis durch neuere Entwicklungen zur Akademisierung und einer damit ggf. einhergehenden Verwissenschaftlichung der Krankenpflege entstehen? Wie sind diese zu bewerten, insbesondere im Hinblick auf gesellschaftliche und gesundheitspolitische Umbrüche? . Welche Auswirkungen haben Reformen der Berufsbildung der Pflegeberufe auf Statusprobleme und den Statuskampf innerhalb der Berufe des Gesundheitswesens? . Wie reagiert die Politik aktuell auf die pflegerischen Herausforderungen der Zukunft? Bei der Bearbeitung dieser Fragestellungen geht es zunächst um eine Bestandsaufnahme der Sachverhalte und deren Bewertung. Im Hinblick auf den sich vollziehenden gesellschaftlichen Wandel von einer Industriegesellschaft zu einer Dienstleistungsgesellschaft soll die Krankenpflege im Kanon anderer Pflegeberufe und auf Berufsfeldbreite des Sozial- und Gesundheitswesens als ein sich im Rahmen der 'Normalität' entwickelnder Berufsbildungsweg herausgearbeitet werden. (...)

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Stand: 12.08.2020
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Lösungsorientierte Beratung in der Pflegeberatung
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena (Pflegemanagement/Pflegewissenschaft), Veranstaltung: Beratung, Schulung in der Pflege, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Angebot an Beratung im Gesundheitswesen expandiert seit etlichen Jahren in vielen Ländern. Die Beratungsdynamik bergründet sich mit der sozialen Individualisierung der Menschen. Das Individuum Mensch hat an Gestaltungs- und Entscheidungsspielräumen gewonnen, unterliegt aber auch einem Anstieg an Handlungs- und Entscheidungsdruck. Diese Prozesse beinhalten stets die Gefahr der Überbelastung und begründen somit einen Unterstützungsbedarf (Schaeffer, D., Schmidt-Kaehler, S., 2008). Die demoskopische Bevölkerungsentwicklung und die gravierenden Veränderungen im Gesundheitswesen haben seit einigen Jahren auch Einfluss auf die traditionell rein pflegerisch orientierten Berufe. Die hier angesprochenen Berufe sind die Alten- und die Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpflege. Der Expertenkreis 'Runder Tisch Pflege ' präsentierte im Herbst 2005 die Ergebnisse einer Fachtagung, deren Mitglieder damit beauftragt waren, praxisnahe Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Situation pflegebedürftiger Menschen zu entwickeln. Gefordert wurde letztendlich eine zunehmende Beratungstätigkeit in der pflegerischen Versorgung, für die KlientInnen und ihre Angehörigen, aber auch für Organisationen der ambulanten und stationären Versorgung. Betrachtet man zusätzlich die Entwicklung im Gesundheitswesen, wird die Pflegeberatung nach einer Delphi-Studie von 84% der Befragten als grösster Markt für die Pflege gesehen. Daneben die Gesundheitsförderung/Prävention/Rehabilitation, insbesondere die Prävention von Pflegebedürftigkeit mit 63% (vgl. Hüper, C., Hellige, B., 2009). Zudem hat sich auch die Situation der Patienten, im Rahmen der herkömmlichen Patientenrolle, verändert. Man spricht vom 'mündigen Patienten', die auf einer 'partnerschaftlichen Interaktionsvorstellung' beruht. Die Patienten werden nicht mehr als passive Leistungsempfänger gesehen, sondern als Ko-Produzenten der Leistungserbringung (vgl. Schaeffer, D., Schmidt-Kaehler, S., 2008). Die Pflege verfügt derzeit noch über keine eigenen Beratungskonzepte im engeren Sinn. Es wird noch auf Beratungstraditionen anderer Bezugswissenschaften verwiesen (vgl.Warmbrunn, A., 2007). Im Rahmen dieser Arbeit wird die Methode der 'Lösungsorientierten Beratung' beschrieben und hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit für die Pflege betrachtet. Dazu wird die derzeitige Anwendung der Methode in den Bezugswissenschaften, auf ihr Pro und Contra, untersucht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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